Torsten Zwingenberger

When:
28. November 2019 @ 20:00
2019-11-28T20:00:00+01:00
2019-11-28T20:30:00+01:00

Georg Schroeter, Marc Breitfelder, Jan Mohr and Torsten ZwingenbergerSBZM-small-Foto 2018 - ©Christa Zwingenberger Kopie-1

Am 5.2.2011 sprach Jay Sieleman (Blues Foundation) die magischen Worte:
The winner is – Baltic Blues Society, Georg Schroeter and Marc Breitfelder, representing
Germany!
Damit haben die beiden als erste Europäer die International Blues Challenge in Memphis, USA,
den weltweit größten Bluesmusiker-Wettbewerb, gewonnen und den Award erstmalig aus dem
Mutterland des Blues nach Europa entführt.
Basis der größtenteils improvisierten Musik von Georg Schroeter und Marc Breitfelder ist der
Blues, ergänzt um viele artverwandte Stile: Rock ’n‘ Roll, Rhythm ’n‘ Blues, Boogie Woogie oder
Country – instrumentiert mit virtuosem Piano, perfektem Harp-Spiel und einer einzigartigen Blues-
Stimme.
Ist die Teilnahme deutscher Bluesmusiker am weltweit größten Bluescontest auf amerikanischem
Boden schon überaus ungewöhnlich, so kann der Gewinn der 27. Internationalen Blues Challenge
(IBC) 2011 in Memphis, TN, USA, gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das Unglaubliche ist
jedoch die Tatsache, dass die Kieler als erste europäische Musiker in der 27-jährigen Geschichte
der IBC den begehrten Award aus den USA, dem Mutterland des Blues, nach Europa entführen
konnten. Damit ist den Beiden ein ewiger Eintrag in die Historie der amerikanischen und der
europäischen Musikgeschichte sicher. 2016 wurden die beiden erneut als bestes Blues Duo
Deutschlands mit dem „German Blues Award“ ausgezeichnet !
Georg Schroeter (Piano, Gesang): Seine Finger gleiten scheinbar wie von allein über die Tasten
des Pianos, während er gleichzeitig mit einer einzigartigen Blues-Stimme zu faszinieren versteht.
Kraftvoll, sanft, ekstatisch oder einfach nur schön – Stimme und Piano bilden eine perfekte Einheit
die das Publikum in seinen Bann zieht … und wenn dann noch seine Augen strahlen und blitzen ist
alles gut – für ihn, Marc und die Zuhörer!
Marc Breitfelder (Mundharmonika) beherrscht das „Mississippi saxophone“ in Perfektion. Durch
eine selbst entwickelte neue Überblastechnik erreicht er Dimensionen auf der Mundharmonika, die
Zuhörer und Kollegen aus aller Welt fasziniert. Kongenial mit Georg abgestimmt spielt Marc Töne,
Klänge und Harmonien wie man sie nirgendwo sonst auf dieser Welt hört – aber stets tief
verwurzelt in der Tradition des „klassischen“ Harpspiels!
Mit Torsten Zwingenberger (Drums and Percussions) trifft auf die beiden
Weltreisenden in Sachen Blues ein musikalischer Seelenverwandter, der bei aller
stilistischer Vielseitigkeit des swingenden, melodiösen und rasanten Jazz nie seine
Blueswurzeln aufgab, denn die sind für ihn wichtige Energiespender seines
schöpferischen Wirkens am Schlagzeug, das er einfallsreich mit einer grossen Anzahl
spezieller Percussions Instrumente gleichzeitig spielt. Ein Garant für diese
Herangehensweise ist Zwingenbergers über die Jahre entwickelte Schlagzeugtechnik
„Drumming 5 Point“, bei der er u.a. das Drumkit mit Percussions kombiniert, fünf
Fußpedale zeitweilig simultan bedient. Bei aller Virtuosität ist für Zwingenberger aber die
passende Groove am wichtigsten.
Jan Mohr (Gitarre) ist Kennern der europäischen Bluesszene, mit seinem
vielschichtigem, ausdrucksstarkem und einfühlsamen Giterrenspiel natürlich längst ein
Begriff allerdings bislang ausschließlich als versierter Sideman in unterschiedlichen
Formationen, wie z.B. in der ‚Charly Schreckschuss Band‘, der Formation
‚Klein‘ (Begleitband von Nina Hagen), der legendären Hamburger Band ‚The Chargers‘
dem deutschen ‚Harmonica Papst‘ Dieter Kropp, sowie für namhafte US-amerikanische
Musiker (u.a. die Harp-Spieler Mark Hummel oder RJ Mischo), die bei ihren Europa-
Tourneen immer wieder auf Jan Mohr als verlässliches Standbein zurückgreifen.
Ein Live Video der Vier ist zu finden unter:
https://www.youtube.com/watch?v=dU9JASIMdNA (Shake your Boogie live am 14.1.2017)
Mehr Informationen zu Georg Schroeter und Marc Breitfelder: http://www.bluestour.de
und zu Torsten Zwingenberger unter: http://www.zwingenberger.berlin

Zum Vorhören:

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