Programm Januar 2017

 

Donnerstag, 12.1., 20.00 Uhr

Kulturwerkstatt, Bahnhofstr. 64

Cafeteria

· 18,- € / erm. 12,- €

· Schüler: 5,- €

“Blues goes Jazz”:
Auf den Spuren von Wes Montgomery

GREGOR HILDEN-QUARTETT

Gregor HildenIm Dezember war er mit Richie Arndt zu Gast im Jazz-Club: Gregor Hilden. Nach diesem eindrucksvollen Auftritt kehrt er jetzt zurück und setzt neue Akzente. Der glänzende Bluesgitarrist „goes Jazz“ – auf den Spuren von Gitarrenlegenden wie Wes Montgomery und Kenny Burrell. Heroen des Soul-Jazz wie diese sorgten dafür, dass der Mainstream des Jazz seine Wurzeln im Blues nicht vergaß. Und Deutschlands wohl swingendster Interpret des Gitarrenblues ist wie nur wenige sonst in der Lage, diese Tradition ins Heute zu übersetzen. Mit seinem aktuellen Quartett sorgt er für groovenden Jazz, für knackigen Funk und federnde Bluesatmosphäre. Seine Mitstreiter sind wie er in all diesen Sätteln zu Hause: Thomas Hufschmidt (Keyboard), Sascha Oeing (Bass) und Wolfgang Roggenkamp (Drums).

Donnerstag, 26.1., 20.00 Uhr

Kulturwerkstatt, Bahnhofstr. 64

Cafeteria

· 20,- € / erm. 15,- €

· Schüler: 5,- €

Top-Jazz aus der Hauptstadt: Groovy, funky, swingy!

Torsten Zwingenbergers BERLIN 21

Foto_BERLIN 21_mediumsize_April 2016_27Der Schlagzeuger Torsten Zwingenberger zählt seit vielen Jahren zu den bekanntesten Protagonisten der deutschen Jazzszene. Mit über 100 Konzerten im In- und Ausland pro Jahr ist er auch einer der meistbeschäftigten. Sein neues Quartett BERLIN 21 ist derzeit eine der angesagtesten Bands der Hauptstadt, wenn nicht die angesagteste. Sie steht für das quirlige multikulturelle Lebensgefühl an Spree und Havel. Und sie steht für Frische, Unterhaltung und Spaß! Dementsprechend wird gespielt, was den Musikern und den Fans gefällt. Mit ihren Stücken, angereichert mit viel Soul- und Bluesfeeling, nehmen sie ihr Publikum mit auf eine musikalische Weltreise übers Schwarze Meer nach Afrika und nach Nord- und Südamerika. Alle Fünfe werden gerade gelassen, New Orleans Groove wird mit arabischem Funk gemixt, rasanter Bebop trifft auf loungigen Smooth Jazz und sogar Boogie Woogie bekommt ein neues rhythmisches Gesicht. Das gemeinsame Swingen und Grooven ist bei all dem oberste Prämisse. Dafür verantwortlich sind mit dem Leader der Pianist Lionel Haas, der aus Kanada stammende Neu-Berliner Tim Seier an der Gitarre und der Bassist Martin Lillich.

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