Kalender

Jan
16
Do
2020
Scarlett Andrews Gesang und Christian Christl Boogie Piano
Jan 16 @ 20:00

Scarlett Andrews und Christian Christl wollen mit ihrer Performance beweisen, dass Blues „keine Musik nur für alte Männer“ ist. Unter dem Motto „Vaudeville Blues meets Boogie Woogie“ präsentiert das Duo Songs aus den Jahren zwischen 1900 bis 1940. Zu dieser Zeit war die „Vaudeville Shows“ in den Vereinigten Staaten populär: Fahrende Künstler zogen mit ihren Darbietungen aus Musik, Jonglage und Komik von Stadt zu Stadt.

Besonders beliebt waren der „Ragtime“ sowie der ländliche Blues. Die Mischung dieser beiden Musikstile ergab das, was heute als „Vaudeville-Blues“ bekannt ist. Oftmals waren es kleine Bandformationen oder einfach nur ein Pianist mit einer Sängerin, die in den Vaudeville-Shows auftraten. Scarlett Andrews (Gesang) und Christian Christl (Piano) spielen ihre Musik ganz in dieser Tradition. Seit über zehn Jahren stehen sie gemeinsam auf der Bühne, geben Konzerte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Ungarn und treten dabei auf großen Festivals und in kleinen Jazzclubs auf.

Die beiden Künstler kommen in dieser Kombination erstmals nach Padeborn, um Gäste mit ihrem Programm in eine andere Zeit zu katapultieren.

Jan
31
Fr
2020
JAP Reiner Franzke
Jan 31 @ 20:00
Feb
8
Sa
2020
Jazz & Blues Party @ PaderHalle
Feb 8 @ 20:00

Heiße Musik und heiße Sohlen mit vier Bands.
Die jährliche Jazz & Blues Party ist zum Muss für Fans aller Altersklassen geworden, versetzt sie doch seit vielen Jahren mit fetzigen Grooves und mitreißender Musik das Publikum in beste Tanz- und Feierlaune. Es sind wieder vier Top-Bands internationaler Klasse dabei: Henrik Freischlader Band, First Class Blues Band, Jimmy Reiter Band und Latvian Blues Band!

Jazzclub Paderborn in Zusammenarbeit mit PaderHalle Paderborn

Feb
26
Mi
2020
Bernd Reiter mit The New York Blue Note Quintett
Feb 26 @ 20:00

Joe Magnarelli aus New York gehört seit drei Jahrzehnten zu den weltweit führenden Trompetern. Er schloss sein Studium am SUNY-Fredonia 1982 ab und zog 1986 nach New York. Zunächst arbeitete er von 1987-89 in der Lionel Hampton Bigband und dann von 1989-94 mit dem Organisten Brother Jack McDuff. 1991 gründete er das New York Hard Bop Quintet und leitete in Folge eigene Gruppen mit John Swana und Jerry Weldon. Zudem spielte er als Sideman mit Toshiko Akiyoshi, Laverne Butler, Harry Connick, Jr., der Buddy Rich Band, Maria Schneider, Grant Stewart, dem Vanguard Jazz Orchestra, Ray Barretto u. v. a. Mit Dmitry Baevsky und Jeb Patton verbindet ihn eine langjährige musikalische Partnerschaft, die Arrangements wurden über viele Jahre erarbeitet und auch aufgenommen.

Der aus St. Petersburg stammende Dmitry Baevsky hatte als Kind Klavierunterricht und wechselte als Jugendlicher zum Altsaxophon. Ab 1991 besuchte er das Mussorgski-Musikkolleg und studierte u. a. bei Gennadi Golstein. Während der 1990er Jahre spielte er in russischen Bigbands und trat auf zahlreichen Festivals des Landes auf. 1996 ging er im Alter von 19 Jahren nach New York, um an der berühmten New School zu studieren und ist seither ein fester Bestandteil der New Yorker Jazzszene. 2005 veröffentlichte er mit den Legenden Cedar Walton und Jimmy Cobb sein erstes Album als Leader. Außerdem arbeitete er u. a. mit Peter Washington, Willie Jones III, Harry Allen, Peter Bernstein, Junior Mance, Dennis Irwin und Jeremy Pelt, die auch auf weiteren seiner CDs zu hören sind.

Jeb Patton gehört zu den herausragenden New Yorker Pianisten der jüngeren Generation. Er studierte u. a. mit Sir Roland Hanna und Jimmy Heath und lebt seit 1996 in New York. Seitdem ist er festes Mitglied der „Heath Brothers“ sowie des „Jimmy Heath Generations Quintet“ und weltweit auf Jazzfestivals zu Gast. Weiters arbeitete er u. a. mit Etta Jones, Antonio Hart, Rufus Reid, Peter Washington, Lewis Nash, Steve Nelson, Jimmy Cobb, Jackie McLean, Frank Wess, James Moody, Jeremy Pelt und Steve Davis. In seinem persönlichen, swingenden Stil ist die gesamte Geschichte des Jazzpianos von Art Tatum über Phineas Newborn bis hin zu Cedar Walton zu hören.

Dieses internationale Quintett wird von zwei herausragenden, europäischen Begleitern vervollständigt: Fabien Marcoz ist die erste Wahl unter den Pariser Bassisten und zählt dank seiner großen Erfahrung mit Jazzlegenden wie Harold Mabern, Alain Jean-Marie u. v. m. zu den gefragtesten Sidemen der internationalen Szene. Sein perfektes Timing und sein tiefes Gespür für musikalische Abläufe geben jeder Band in der er mitwirkt eine besondere Unterstützung und rhythmische Grundlage. Der österreichische Schlagzeuger Bernd Reiter, Preisträger beim Hans Koller Preis, dem österreichischen Jazzpreis, im Jahre 2006 und mittlerweile in Paris lebend, spielte trotz seiner Jugend bereits mit vielen Größen des Jazz wie Mundell Lowe, Steve Grossman u. v. a.

Diese herausragende Besetzung mit Musikern aus den USA, Frankreich und Österreich ist eine echte Allstarauswahl und garantiert einen hochkarätigen Konzertabend unter dem Motto „Swinging Jazz at its Best“!

Joe Magnarelli (USA) – Trompete (www.joemagnarelli.com)

Dmitry Baevsky (USA) – Altsaxophon (www.dmitrybaevsky.com)

Jeb Patton (USA) – Klavier (www.jebpatton.com)

Fabien Marcoz (FRA) – Bass

Bernd Reiter (A) – Schlagzeug (www.berndreiter.at)

Mrz
18
Mi
2020
Harriet Lewis &Gregor Hilden Organ Trio
Mrz 18 @ 20:00

Harriet Lewis ist eine geballte Kraft aus Soul, Witz und Charme. Sie trägt Soul und Blues im Herzen und ihr wird nachgesagt, die Verkörperung der Erkenntnis zu sein, dass es im Blues weniger auf das Was, als auf das Wie ankommt. Für ihr Können wurde die gebürtige US-Amerikanerin vom deutschen Rock- und Pop-Musikverband zur besten Soul-, Blues- und Jazzsängerin gekürt. Und wer die Ausnahmestimme dieser Powerfrau einmal gehört hat weiß, dass dieser begehrte Preis alles andere als grundlos an Harriet Lewis vergeben wurde. Sie gehört zu den eine Künstlerinnen, die ihr Publikum gleichermaßen mit grenzenloser Energie und musikalischer Leidenschaft fesseln. Im Hot Jazz Club können sich Fans von handgemachter Live-Musik an diesem Abend davon überzeugen, wie viel Soul und Blues diese Lady wirklich zu bieten hat. Dann sollte man gefasst sein auf atemberaubende Stimmengewalt. Nicht umsonst stand sie schon neben Stars wie Mariah Carey, Eric Clapton und Ray Charles auf der Bühne und hat bereits zwölf CDs veröffentlicht. Souverän begleitet werden wird Harriet Lewis von Gregor Hilden und seiner exzellenten Band. Der Gitarrist hat sich unter anderem durch seine Zusammenarbeit mit verschiedenen US-Stars einen Namen auf internationaler Ebene erspielt und bereits acht eigene CDs veröffentlicht. Treue Fans sagten einmal, dass Harriet ihrem Publikum als Prinzessin gegenübertritt, und dass sie die Bühne als Königin wieder verlässt. Nicht verpassen!

 
Harriet Lewis (voc), Gregor Hilden (g, voc), Wolfgang Roggenkamp (org, voc), Dirk Brandt (dr)
 
Apr
2
Do
2020
Kai Strauss & The Electric Blues Allstars
Apr 2 @ 20:00
Kai Strauss & The Electric Blues Allstars
Eine der führenden deutschen Bluesbands, ausgezeichnet mit mehreren German Blues Awards und dem“Preis der deutschen Schallplattenkritik“.
Kai Strauss zählt zum kleinen Kreis europäischer Bluesmusiker, denen auch amerikanische Kollegen und Kritiker einen authentischen Stil attestieren. Musikalisch aufgewachsen in Deutschlands Blueshochburg Osnabrück, erspielte sich Strauss in über 25 Jahren „on the road“ einen festen Platz in den Herzen der Bluesgemeinde.
„Ausgezeichnetes Spiel, mit viel Reife und Emotionen.“ urteilt Blues-Ikone und Alligator Records Chef Bruce Iglauer über den Gitarristen und Sänger, der laut  Aussage des Fachmagazins Bluesnews mittlerweile in der europäischen Szene als einer der großen Namen gilt.
Apr
23
Do
2020
Soleil Niklassen Quartett
Apr 23 @ 20:00

Soleil Niklasson ist in Chicago geboren und in Los Angeles aufgewachsen. Sie ist Musikerin mit Leib und Seele und begann schon sehr früh zu singen. In Zusammenarbeit mit Sänger Oscar Brown Jr. gewann sie einen „Emmy“, eine der renommiertesten Auszeichnungen für Musikkünstler. Im weiteren Karriereverlauf stand sie mit Musikern wie Udo Lindenberg, Billy Preston, Rod Stewart und Stan Getz auf der Bühne. Ihre musikalische Kreativität wurzelt in einem Gemisch aus Jazz, Rhythm and Blues, Soul & Latin. Mittlerweile in Bonn lebend hat sie sich einen festen Platz in der Deutschen Jazz-Szene ersungen. Soleil Niklassons Repertoire reicht von klassischen Standards des American Songbook über einfühlsame Balladen bis hin zu Soul mit Gänsehautgarantie. Soleil, „die Sonne“, ist eine spirituelle, temperamentvolle Sängerin, die es vermag, mit ihrer hinreißenden Soulstimme das Publikum in ihren Bann zu ziehen.

Im exzellent besetzten Quartett mit Musikern, die alle einen festen Platz in der Jazzszene haben, findet man Sven Bergmann, der bei Richi Beirach studiert hat, Andreas Griefingholt aus Köln am Schlagzeug und den Kontrabassisten Uli Bär am Kontrabass. Er ist Initiator der überregional bekannten und erfolgreichen Festivals „Celloherbst am Hellweg“ und „Take 5 Jazz am Hellweg“. Darüber hinaus setzt er sich vor allem auch für die Förderung von jungen Musikern ein und begeistert als leidenschaftlicher Musikpädagoge mit seinen Kinderkonzerten und seinem Ensemble „Uli Bär und die ABC Jazz Band“ auch die jungen und jüngsten Zuhörer.

Mai
7
Do
2020
Carl Wyatt & The Voodoo Kings
Mai 7 @ 20:00

Carl Wyatt grew up in Ireland and had been raised in a home of blues, jazz, gospel and rock ‘n’ roll enthusiasts! At a very young age he already knew that music would be his prime goal in life! When he decided to make the guitar his main instrument, blues just seemed to be second nature to him.

Until the late ‘80s he played predominantly acoustic blues but switched over to electric guitar when he was asked to go on the road with a blues / rhythm & blues band! By 1995 he decided to start a band under his own name, which is still alive and kicking! Since long it is a well-established band on the international blues scene!
Even though his main influences are artists such as Freddie King, Johnny Winter, Muddy Waters and John Lee Hooker, Carl developed his own style over the years. His love for delta blues stayed with him and had a big impact on his current guitar style! His live performances and studio recordings are a powerful blend of Texas, Chicago and Delta Blues mixed up with his own flavor.
By the mid ‘90s, after a tour on the American east coast, Carl had the chance of a lifetime by being invited to visit and stay with the godfather of the Boogie „John Lee Hooker“ who was very fond of his slide playing! Carl has been friends with the Hooker family ever since and is still in close contact with them! This is maybe also due to the fact that John Lee Hooker’s nephew Archie Lee Hooker had been Carl’s fifth band member “on and off” for over 20 years!
During his career Carl also played, recorded and toured with artists such as „Big Bo McGee“, „Little Whitt Wells“, “Neal Black & The Healers”, „T.W. Henderson“, „Sharon Lewis“, „Tino Gonzales“, „Archie Lee Hooker“, „Silky Sol“ and many more!

He also played with “Randy Hansen”, “Willie Nile”, „Watermelon Slim“, „Noel Redding“ (Jimmy Hendrix Band), „The Drifters” (Backing Band), „Lisa Otey“, and many more.. He opened up for artists such as “Johnny Winter”, “Popa Chubby”, “The Animals” etc etc…
Carl has released ten CDs and one DVD under his own name and had been playing on various albums of other artists.. With his current band The Delta Voodoo Kings, which was formed over 10 years ago, he recently recorded his eleventh album entitled “Doing The Boogaloo” which had been released on DeVille Records.

Carl’s many concert and festival performances have led him through countries such as England, Belgium, Holland, USA, Luxembourg, Germany, Ireland, France, Northern-Ireland, Denmark, Spain, Italy, Greece and Switzerland and there is no end in sight!

Mai
28
Do
2020
Triosence
Mai 28 @ 20:00

Ob hierzulande oder irgendwo sonst auf der Welt – überall, wo die drei Musiker von triosence auftreten faszinieren und begeistern sie ihr Publikum. „Der neue Meilenstein in Sachen Jazztrio“, „Ein unter die Haut gehendes Highlight!“ und „Exempel für musikalische Dreieinigkeit“ sind nur einige der Pressestimmen, die das Trio auf internationaler Ebene feiern – und seit ihrem Gründungsjahr 1999 dürfen triosence stolz auf eine beeindruckende Trophäensammlung sein – vom 1. Preis bei Jugend jazzt, über diverse Kultur- und Kompositionspreise bis hin zum besten Neueinstieg in die internationalen Jazzcharts in Deutschland reicht ihr Portfolio.

Dabei sind die drei Musiker von Anbeginn sowohl musikalisch, als auch im Hinblick auf ihre Karriere ihren ureigenen Weg gegangen – haben sich von ihrer Intuition leiten lassen und sind ihren Idealen stets treu geblieben.

Unverwechselbar der Stil, den die Band entwickelt hat und den sie selber als „songjazz“ bezeichnen. Denn was die Musik des Trios neben der Gleichberechtigung der Instrumente vor allem auszeichnet sind die Stärke und Klarheit ihrer Melodien. Eine Einfachheit und Klarheit, die niemals banal oder gar einfältig daherkommt, sondern durch diese beeindruckend reduzierte Struktur in die Schönheit und Tiefe der Musik abtauchen lässt. Und dem Hörer damit ganz viel Raum für Emotionen, Gedanken, gar Träume schenkt. Zu einem hohen Grad lyrisch und poetisch bilden die Melodien den Kern aller Kompositionen. In Kombination mit der stilistischen Bandbreite aus Jazz, Fusion, Folk, Pop und Worldmusic überzeugt dies nicht nur eingefleischte Jazzkenner, sondern auch jene, die mit Jazz bislang eher wenig anzufangen wussten.

Zum 20-jährigen Band-Jubiläum präsentieren triosence nun ihr brandneues Album Scorpio Rising – und beweisen damit einmal mehr, welch intuitive Kraft, wie viel alles miteinander verbindende Vielfalt der Musik innewohnen kann. Einem nahezu philosophischen Ansatz folgend, setzt Bernhard Schüler sich hier in seinen Kompositionen mit der universellen Verbundenheit allen Seins auseinander. Der Mensch als Teil eines sich zu allen Zeiten wechselseitig beeinflussenden kosmischen Geschehens – wie es seit tausenden von Jahren von der Astrologie beschrieben wird. Dabei lassen triosence jede theoretische Schwere dieser großen Thematik musikalisch weit hinter sich. So poetisch beschwingt wie kraftvoll energiegeladen verbinden sie sich in ihren Klangwelten – wohl wissend, dass der Zuhörer stets unverzichtbarer Teil ihres musikalischen Kosmos ist…!

Jun
10
Mi
2020
Moi et les autres / Frankreich
Jun 10 @ 20:00

Deutschlands bestes Swing-Chanson kommt von „Moi et les autres“, ein Quintett mit der französischen Sängerin Juliette Brousset an der Spitze. Die Band „Moi et les autres“ feierte 2018 ihr zehnjähriges Bestehen.

Die aus dem Elsaß stammende Juliette Brousset moderiert auf Deutsch durch den Abend, singt mit ihrem glasklaren Sopran die von ihr selbst verfassten Lieder. Das sie begleitende Quartett ist besetzt mit Gitarre, Akkordeon, Kontrabaß und Schlagzeug.

Mit: Juliette Brousset (Gesang), Simon-Tobias Ostheim (Schlagzeug), David Heintz (Gitarre), Eric Dann (Akkordeon), Andreas Manns (Kontrabaß).

„Juliette Brousset malt in ihren Chansons Pariser Szenarien, lebt große und kleine Gefühle aus und kann unglaublich poetisch sein.“ schreibt Die Süddeutsche Zeitung. Während Le petit journal von Heidelberg behauptet: „La chanteuse française de ‚Moi et les Autres‘ fait jazzer l’Allemagne“.

Jun
25
Do
2020
JAP Benny Düring & Friends
Jun 25 @ 20:00

Benny Düring muss man in Paderborn nicht mehr vorstellen. Das Gründungsmitglied des Jazz-Clubs ist ein exzellenter Pianist, der die Tradition von Teddy Wilson und Oscar Peterson genauso in sein Spiel integriert wie die von Mc Coy Tyner und Herbie Hancock – entsprechend elegant und dynamisch zugleich kommt er über die Bühne. Sein Trio ist seit Jahren eine bekannte Größe weit über die Paderborner Jazzszene hinaus. Mit seiner neuen  Besetzung 2020 stellt sich der Pianist  in der Kulturwerkstatt vor. Dabei sind Grenzüberschreitungen zu anderen Musikstilen nicht ausgeschlossen.

Nur: Es wird höllisch swingen!

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