Kalender

Apr
25
Mi
2018
!!!Mittwoch!!! Swinging Ladies & 2 (Nicki Parrott, Stephanie Trick, Engelbert Wrobel, Paolo Alderighi)
Apr 25 @ 20:00

Mittwoch (!!!), 25. April, 20.00 Uhr
Kulturwerkstatt, Bahnhofstr. 64
· 20,- € / erm. 15,- €
· Schüler: 5,- €
Swing, Blues und Boogie mit internationaler Top-Band
Swingin‘ Ladies + Two
25.4., Swinging Ladies (Copy)Weltweit einzigartig sind die Vier (sagt jedenfalls die Fachpresse)! Zwei Damen und zwei Herren aus vier Nationen mit klassischem Swing, Blues & Boogie Woogie auf einem Niveau, das nur die Wenigsten erreichen! Und das gilt auch für ihren Unterhaltungswert – „Jazz for fun“, wie man ihn nur selten hört! Gleichberechtigte Vorstandsmitglieder dieses internationalen Musikunternehmens sind: Der „deutsche Benny Goodman“, Engelbert Wrobel (ein Unterschied zu Goodman: Wrobel kann auch Tenorsax, und wie!), die amerikanische Pianistin Stephanie Trick, die sich mit dem Italiener Paolo Alderighi das Klavier teilt, wenn beide sich nicht gemeinsam vierhändig (!) betätigen, und last not least die Australierin Nicki Parrott, die als Bassistin und Sängerin gleichermaßen gefeiert wird. Down Beat etwa schrieb: „Eine wahre Lady am Bass und zugleich eine wunderbare Sängerin!“ Dem haben Fans in aller Herren Länder zwischen Sydney, New York und Paris, die sie live erlebt haben, bisher allerorten zugestimmt. Und solches Lob gilt sinngemäß der ganzen Truppe: „It’s wonderful!“

Jun
7
Do
2018
First Class Blues Band
Jun 7 @ 20:00
Jul
5
Do
2018
Benny Düring Quartett feat. Karin Henkemeier
Jul 5 @ 20:00
Aug
30
Do
2018
Peter Weniger/David Friedman-Duo
Aug 30 @ 20:00
Okt
18
Do
2018
JAP 56: Lara + Rainer Schallenberg
Okt 18 @ 20:00

Donnerstag, 18. Oktober, 20.00 Uhr

Kulturwerkstatt, Bahnhofstr. 64

·       15,- € / erm. 10,- €

·       Schüler: 5,- €

JAP 56: „Die Tochter singt, der Vater swingt“

Rainer Schallenberg Quartett

feat. Lara Schallenberg

Mai-Juli_Seite_1_Bild_0005Eigentlich muss man Rainer Schallenberg, den „Jimmy Smith Westfalens“, nicht mehr vorstellen, einerseits. Steht sein Hammond-B-3-Orgeltrio doch seit Jahren auch weit über NRW hinaus für einfallsreichen, energiegeladenen und swingenden Jazz, der sowohl vertrauten Standards als auch Hits der 60er und 70er Jahre ganz neue Seiten abgewinnt. Die Beatles lassen grüßen… Andererseits: Sein erst seit 2017 bestehendes neues Quartett verdient eine Extravorstellung! Wann erlebt man schon Vater und Tochter gemeinsam auf einer Bühne? Lara Schallenberg, aufgewachsen mit Jazz, Funk und Soul und mit langjähriger Bühnenerfahrung auch in der amerikanischen Singer/Songwriter-Tradition, ist für „Jazz aus Paderborn Nr. 56“ eigens aus Köln (wo der WDR mit ihr gearbeitet hat) zurückgekehrt. Mit ihrer klaren und nuancenreichen Stimme eröffnet sie dem Trio ihres Vaters reizvolle neue Perspektiven. Mit dabei wie immer ist der exzellente ungarische Tenorsaxophonist Roland Danyi (ein Schüler von Tony Lakatos), neu dabei ist der elegante Drummer Philip Imdahl, dessen Zusammenarbeit mit Benny Düring ihm viele Fans gewonnen hat.

Nov
3
Sa
2018
Samstag!!!Festtage 30 Jahre KuWe
Nov 3 @ 20:00

Gemeinschaftskonzert mit Os Lusitanos (Maria Anadon, voc,mit Quartett aus Portugal, Latin Jazz erster Güte)

Nov
8
Do
2018
Kenny Washington Quartett
Nov 8 @ 20:00

Donnerstag, 8. November, 20.00 Uhr

Kulturwerkstatt, Bahnhofstr. 64

·       20,- € / erm. 15,- €

·       Schüler: 5,- €

Ein sensationeller Sänger, eine sensationelle Entdeckung!

Kenny Washington Quartet

Kenny at Naples, Florida 2015I love this man. We all love Kenny“, sagt Trompeter Wynton Marsalis über Kenny Washington, den exzeptionellen Sänger, der wie er aus New Orleans kommt, und fügt hinzu: „He’s a real improviser. If you love music, you’ve got to love Kenny!“ In Deutschland bisher kaum bekannt, ist Kenny Washington in Kalifornien, wo er jetzt lebt, ein Star. Der San Francisco Chronicle nannte ihn den „Superman of the Bay Area“ und Ravi Coltrane erklärte den Mann mit der 4 Oktaven-Stimme zu ihrem Lieblingsvokalisten. Er ist im Jazz und im Great American Songbook ebenso zuhause wie in Blues und Rhythm’n’Blues, gleichermaßen beeinflusst von Ella Fitzgerald wie von Stevie Wonder, Marvin Gaye und Donny Hathaway. Seine Schnellfeuer-Scat-Einlagen sind einfach umwerfend, seine soulvollen Balladen gehen unter die Haut. „Kenny ist ohne Zweifel einer der größten Jazzsänger unserer Zeit“, begeisterte sich Musikerkollege Joe Locke. Dem ist für Deutschland nur noch hinzuzufügen: Mit Kenny Washington kommt eine echte Entdeckung von San Francisco nach Paderborn, begleitet von einem exzellenten englisch-koreanisch-deutschen Trio.

Nov
22
Do
2018
Mongolian Song: Enji Erkhembayar + Martin Zenker Quartett
Nov 22 @ 20:00 – 21:00

Donnerstag, 22. November, 20.00 Uhr

Kulturwerkstatt, Bahnhofstr. 64

·       20,- € / erm. 15,- €

·       Schüler: 5,- €

Außergewöhnlich: Mongolische Tradition trifft Jazz

Enkhjargal Erkhembayar-Quintett

Enji ErkhembayarEine Premiere für Paderborn, eine durch und durch außergewöhnliche! Vergangenes Jahr veröffentlichte eine junge mongolische Sängerin ihr erstes Album, und das gleich auf einem der renommiertesten deutschen Jazzlabels, auf Enja. Mit „Mongolian Song“ betrat Enkhjargal Erkhembayar eindrucksvoll die deutsche Szene, unterstützt von international bekannten Jazzmusikern wie Billy Hart. 1991 in Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei, geboren, gehört die Absolventin des Goethe-Musiklabors Ulan Bator zu der wachsenden Zahl junger mongolischer Musiker, die die alten Traditionen ihrer nomadischen Vorfahren mit modernen Genres wie Jazz und Blues verbinden. Mit ihrem außerordentlichen Talent und ihren tiefen Wurzeln in den mongolischen Gesangsstilen hat sie eine eigene Art zu singen entwickelt, die über die herkömmlichen Clichés von „Weltmusik“ spür- und hörbar hinausreicht. Mit dabei sind zwei weitere junge Musiker aus der Mongolei: Munkhtemuulen Bayanjargal (Saxophon) und Khuslen Basanbayar (Drums), flankiert von dem jungen Deutschen Julian Schmidt (Piano) sowie dem international und auch uns wohlbekannten Bassisten Martin Zenker, der auch schon Mentor und Arrangeur des „Mongolian Song“-Projekts war.

Dez
6
Do
2018
Latvian Blues Band
Dez 6 @ 20:00

Donnerstag, 6. Dezember, 20.00 Uhr

Kulturwerkstatt, Bahnhofstr. 64

·       20,- € / erm. 15,- €

·       Schüler: 5,- €

Die Nr.1 im Baltikum: R & B aus Riga – hinreißend!Pressefoto by Martins Plume 2

LATVIAN BLUES BAND

Nach September 2017 holt der Jazz-Club sie wieder nach Paderborn: Die Latvian Blues Band aus Riga. Sie ist für Kenner DIE Blues- und Rhythm’n’Blues-Band im Baltikum! Einfach hinreißend… Kenner, die die sechs Letten schon live erlebt haben, sind des Lobes voll. „Das Beste, was ich seit langem auf diesem Sektor gehört habe“, schrieb ein Kritiker, und er bezog das gleich auf ganz Europa. Da muss was dran sein: Jedenfalls haben so ziemlich alle Bluesmusiker, die durch das Baltikum tourten, die LBB als Begleitband engagiert, darunter Duke Robillard, Carey Bell und Lazy Lester. Sogar Joe Cocker trat mit ihnen auf. In ihrer Heimat sind sie echte Stars und füllen ganze Hallen. Sie spielten auf allen bedeutenden Bluesfestivals, u.a. beim großen Chicago Blues Festival. Durch ganz Europa sind sie getourt, vom Baltikum und Skandinavien bis ans Mittelmeer, durch die USA und Kanada auch. Die Band ist besonders „live“ ein Erlebnis. Ihre Spielfreude überträgt sich unweigerlich auf die Zuhörer. Gestochen scharfe Bläsersätze, eine groovende Rhytmusgruppe und last not least Frontmann Janis „Bux“ Bukovskis (Gitarre und Gesang) versprechen Blues- und R&B-Entertainment der Spitzenklasse.

Mrz
28
Do
2019
Tcha Limberger und Mozes Rosenberg Quartett
Mrz 28 @ 20:00

Tcha Limberger Trio with Mozes Rosenberg @Viceversafotografia2018Mit Tcha Limberger und Mozes Rosenberg präsentiert der Jazz-Club am 28. März zwei Stars der internationalen Gypsy Jazz-Szene. Sie mixen auf unnachahmliche Weise den unsterblichen Swing Django Reinhardts mit der traditionellen Musik der Sinti und Roma. Tcha Limberger ist einer der gesuchtesten Gypsy-Musiker weltweit. Der „World Music Report“ (USA) stellt den blinden Geiger aus Belgien auf eine Stufe mit den größten klassischen Violinisten, die britischen „Songlines“ finden ihn „einfach Weltklasse“ und für die „Sunday Times“ in London ist er schlichtweg „der König der Gypsy-Musik“ (der überdies auch eindrucksvoll singt, u. a. auf Ungarisch und Rumänisch). Der holländische Gitarrist Mozes Rosenberg (aus der berühmten Musikerdynastie gleichen Namens) ist vom selben Kaliber, auch er ein „wahrer King“ in den Augen der Kritik. Der Brite Dave Kelby (Rhythmusgitarre) und der Australier Sebastien Girardot (Kontrabass) sind die kongeniale Ergänzung. Weltmusik der Weltklasse steht zu erwarten. Karten für beide Konzerte gibt es wie immer nur an der Abendkasse. Vorbestellungen unter jazzclub.paderborn@googlemail.com

Mai
31
Fr
2019
Freitag!!! Helge Lien & Knut Hem-Duo
Mai 31 @ 20:00

Helge Lien & Knut Hem
Norwegischer Jazz der Spitzenklasse:

Bildergebnis für helge lien knut hem

Helge Lien am Klavier und Knut Hem an der Gitarre zählen
zu den herausragenden Musikern der norwegischen Musikszene.
Es sind genau 7644,27 km von Oslo nach Paris, Texas. Doch
wenn Helge Lien und Knut Hem zu Dobro und Klavier
greifen, fühlt es sich an wie ein Katzensprung. Mit einer
einzigartigen Mischung aus Jazz und Bluegrass zeigen die
beiden die verblüffenden Ähnlichkeiten zwischen zwei
widersprüchlichen Welten auf: Der stillen Melancholie der
Fjorde und der endlosen Einsamkeit der Canyons; der
klirrenden Kälte des norwegischen Hinterlandes und der
glühenden Freiheit der amerikanischen Highways.
Bezüge zu Wim Wenders und Ry Cooder sind rein zufällig.
Und doch passt der Begriff „Cinematic Americana“ ganz vorzüglich.

Eine maßgebliche Rolle für diesen Sound spielt
Bildergebnis für knut hem

Knut Hem’s Weissenborn, eine in den 30er Jahren entwickelte
Lapsteel-Guitar, deren hohler Hals ihr einen unvergleichlich
brillanten Resonanzkörper verleiht.
Als einer der weltweit führenden Spezialisten kitzelt Hem aus
seiner Weissenborn alle Nuancen heraus. Doch sind gerade die
Passagen, in denen Lien’s Klavier kurzzeitig die Führung
übernimmt, in denen „Hummingbird“ wahrhaft abhebt. Es
mögen viele tausend Kilometer zwischen Oslo und Paris,
Texas liegen. Doch zwischen die Interaktion dieser Musiker
passt kein Blatt.

Jun
13
Do
2019
Oddgeir Berg Trio
Jun 13 @ 20:00

Oddgeir Berg Trio

Beitragsbild-OZ093CD_bySimonBrendhagenJensen-6Nicht einmal ein Jahr ist es her, dass das Oddgeir Berg Trio sein Debüt vorgelegt hat. Auf dem Papier war es die Initialzündung einer jungen Band. In Wahrheit steckten hinter dem Projekt drei gewachsene Session-Musiker, die in ihrer norwegischen Heimat bereits mit einigen der größten Namen gespielt hatten. Der Mut zum Ausbruch hat sich bezahlt gemacht: „Before Dawn“ erhielt weltweit Zuspruch, wurde in Magazinen wie All About Jazz, dem japanischen JazzSpace oder der Jazzthetik gefeiert. Auf der anschließenden Tour beglückte man dann all diejenigen, die sich in den ätherisch-flirrenden Sound der Platte verliebt hatten. Mit einigen gewagten Passagen zeigte man aber zugleich auch neue Wege auf.

Die Formation um den norwegischen Pianisten und Namensgeber nennt große Namen wie Keith Jarrett, McCoy Tyner, Herbie Hancock und EST als Inspirationsquellen und muss sich hinter den Vorbildern wahrlich nicht verstecken. Denn tatsächlich verschmelzen Tradition und Moderne in ihrer Musik perfekt miteinander, werden entrückte Fusion-Sequenzen in klassische Improv-Strukturen eingebettet, stehen Blomviks unterschwellig treibende Breakbeats neben federnden Walking-Bass-Mustern. Hinter der Floskel des „nordischen Jazz-Sounds“ verbirgt sich weitaus mehr als nur verhuschte Balladen.

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