JAZZCLUB-PADERBORN e.V
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Ursprünglich für den 26.8. angekündigt, verschoben auf:


Donnerstag, 2. September, 20.00 Uhr
Kulturwerkstatt, Bahnhofstr. 64
·       16,- € / erm. 12,- €
·       Schüler: 5,-  €

“TALKING HORNS”: Jazz + Klassik =
Groove + Fun


Wir beenden die Sommerpause mit einer Band, die keine Rhythmusgruppe hat, weil sie keine braucht. Zu Gast ist eine der besten und originellsten deutschen Bläsergruppen:  „Talking Horns“. Regelmäßig im Auftrag des Goethe-Instituts  rund um die Welt unterwegs, macht das international bekannte Quartett (2 x Blech, 2 x Holz) um Achim Fink (Posaune u.a.) und Bernd Winterschladen (Tenor-/Baritonsaxophon u. a.) mit seinem Programm zwischen Jazz und Klassik einen Abstecher nach Paderborn – ein außergewöhnliches, höchst unterhaltsames Hörvergnügen mit jeder Menge Groove! Kopf und Bauch werden gleichermaßen bedient, wenn die vier Multiinstrumentalisten „ins Horn stoßen“.

     „Talking Horns“ sind mit ihrer rein akustischen, unverstärkten Musik überall zu Hause, im Konzertsaal ebenso wie in Clubs. In Kamerun haben sie mit lokalen Musikern auch schon mal eine Street Parade à la New Orleans improvisiert (das können Sie sich auf  youtube  anschauen). Ihre Musik ist für jeden direkt zugänglich. Melodien mit Ohrwurmcharakter entfalten sich über raffinierten rhythmisch-harmonischen  Grundgerüsten, messerscharfe Bläsersätze wechseln mit lyrischen Passagen. „Durchschnittshörer“ haben bei der virtuosen Reise durch alle möglichen Jazzstile, gepaart mit Latin-, Reggae- und Funkelementen,  ebensoviel Spaß wie Jazzkenner, Freunde der Kammermusik oder jene, die einfach nur wollen, dass es „groovt“. Wer „Quintessence“ mag, wird „Talking Horns“ lieben.

     „Talking Horns“, das sind: Achim Fink (Posaune, Basstrompete, Sousaphon), Andreas Gilgenberg (Alt- und Sopransax, Altflöte), Stephan Schulze (Posaune, Bassposaune, Tenorhorn) und Bernd Winterschladen (Tenor- und Baritonsax, Bassklarinette).  Durch permanenten Wechsel der Instrumente erzielen die Vier orchestrale Dichte. Die Kritik sagt über sie: „Musik, die im Jazz wurzelt, aber weit darüber hinaus geht, überaus eingängig, unterhaltend und vor allem groovend“ (Mittelbayerische Zeitung).  Und die taz fand:
„Eine faszinierende Klangwelt, die trunken macht!“.